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Aktuelles von Florian Schneider

Frust in Finnland endet mit einem Happy End

Ich brauchte einige Tage, um etwas Abstand von Finnland zu bekommen. Die Studenten-WM war nicht gerade so, wie ich mir das vorgestellt habe. Die Wochen vor dem Saisonhöhepunkt schienen sehr vielversprechend zu sein. An den Selektionsläufen für die Elite-WM in Lettland kam ich sehr nahe an einen WM Startplatz heran. Auch das Training lief vielversprechend und eigentlich wäre alles so gewesen, wie ich mir dies vorstelle vor einem so wichtigen Wettkampf.

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Jukola 2018

Die Jukola 2018 ist bereits wieder vorbei. Der Höhepunkt der Raskt tog team Saison war ein aufregendes, ernüchterndes aber vor allem auch tolles Erlebnis! An die Resultate vom Vorjahr anzuknüpfen vermochten wir leider nicht ganz. Wir blieben mit dem 52. Rang weit ausserhalb der angestrebten Top30 Platzierungen. Allerdings gibt es viel positives aus dieser Nacht zu nehmen und auch einen ordentlichen Schwung an Motivation und Zuversicht für die kommenden Wettkämpfe im finnischen Gelände und in Lettland. Hier kurz eine Zusammenfassung des tollen Wochenende mit dem Heim und Familienclub ol norska:

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EM Top 20 – ein unvergesslicher Tag

Da arbeitet man über ein Jahr auf einen Höhepunkt hin, investiert viel Zeit ins Training, in Gespräche und verliert den einen oder anderen Nervenstrang, wenns mal nicht so lief. Und dann ist der Tag endlich da – man kann an der EM im eigenen Land an den Start gehen.
Natürlich gehen einem dann irgendwie 100 Gedanken durch den Kopf, oder zumindest denkt man das. Nicht so bei mir – mein Hirn funktionierte am 6. Mai wie es eigentlich immer sein sollte – es war voll und ganz auf der Arbeitsschiene. Und so gelang es, zweimal mein optimaler Leistungszustand zu erreichen und die Leistung abzurufen, die ich von mir erwartet habe.

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Mein persönlicher D-Day

Geschichtlich gesehen, ist der D-Day (also der Tag der Landung der Allierten in der Normandie im zweiten Weltkrieg) am 6. Juni (1944). Mein persönlicher D-Day im 2018 wird allerdings einen Monat vorverschoben und ist bereits in wenigen Tagen am 6. Mai. Dann endlich starte ich an meiner allerersten richtigen Meisterschaft in der Elite. An der Europameisterschaft. Mit hoffentlich zwei Einsätzen wird dieser Tag kein Zuckerschlecken und während den letzten 3.5 Wochen habe ich mich äusserst intensiv und pingelig auf diesen einen Tag vorbereitet.

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Mit Silber zum Sprinter

Über die Selektionsläufe von Anfang April kann ich nicht viel positives schreiben. Eine Magendarmverstimmung nahm mir etwas den Wind aus den Segeln. Mit einem hervorragenden Sprint und Rerun konnte ich mir aber dennoch ein Ticket für die Heim-EM lösen.
Die Selektion bedeutet für mich enorm viel und macht mich sehr stolz. Der Winter hätte fast nicht mit mehr Problemen und Tiefs geprägt sein können und mit der Magenverstimmung war auch der Tag X nicht ganz so, wie ich das immer hoffe.

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Mit Rang vier in Richtung Testläufe

In einer Woche finden die Selektionsläufe für die Europameisterschaften statt. Dieser Anlass ist der grosse Meilenstein auf dem Weg, den ich seit gut 4-5 Monaten gehe. Der Weg dahin war allerdings alles andere, als optimal. Die Lauftrainings im Januar und Februar zusammen waren in etwa so viel, wie ich in einer Trainingspause daheim in etwa mache. Seit gut zwei Wochen renne ich nun wieder. Die Verletzung scheint sich endlich zu verbessern und auch wenn ich noch nicht mehr als 5x pro Woche rennen kann, so steigere ich von Tag zu Tag meine physische Verfassung.

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Neuer Sponsor

Statistisch gesehen trainiere ich immer noch so gut, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Aber wer traut schon den Statistiken. Die Hamstringverletzung ist seit mehreren Wochen leider gleichbleibend schlecht und ich musste nach nur gerade einer Woche Lauftraining wieder die Bremsen anziehen und die Laufschuhe und Laufkleider zur Seite legen. Dies ausgerechnet jetzt, wo ich mich über eine neue Zusammenarbeit mit einem Ausrüster einstellen darf…

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Die drei mentalen Schritte einer Verletzung

Ja lange wollte ich dies nicht wirklich eingestehen und wollte einfach so weiter machen, als wäre gar nichts. Aber ich musste nun eingestehen – ich bin verletzt. Viele würden wohl jetzt denken: ach schon wieder, der Floo’s ist doch immer mal verletzt… Aber dies stimmt nicht so ganz. Ich hatte nun lange Zeit keine Probleme und konnte super Trainieren und weiter aufbauen – und das kann ich auch jetzt noch.

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EOC 2018 Projekt lanciert

Mein Projekt als Profisportler geht in eine neue Runde und wird mit dem „Umzug“ nach Tenero nun so richtig lanciert. Ich bin gestern Abend mit gut 30-35 Kilogramm Gepäck im Auto in Tenero angekommen und habe hier mein Zimmer in einer kleinen WG mit Golfspielern und Schwimmern bezogen. Für die ersten 5 Wochen ist aber noch Ueli Werren mein direkter Nachbar, welcher auch etwas die warme Tessinerluft schnuppern möchte.

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Jahresrückblick 2017

Das Jahr 2017 ist vorbei und es ist wieder Zeit, zurückzuschauen. Zurückschauen auf ein tolles Jahr 2017 mit wahnsinnig vielen Ereignissen und Erlebnissen und mit vielen tollen Menschen! Ich möchte den Jahresrückblick wieder nur mit den jeweiligen persönlichen Highlights schmücken. Ich konnte fast alle meiner hoch gesteckten Ziele erreichen und teilweise meine Träume erfüllen. Dies war und ist allerdings nur möglich, weil ich nebst super Training und guten Wettkampfleistungen auch ein tolles Staff und Rückendeckung hinter mir habe…

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Florian Schneider
Bergackerstrasse 61
3066 Stettlen – BE

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